Shrovetid (28/02)

Shroveide — ein alter slawischer Feiertag mit vielen Bräuchen, erreichte Jahrhunderte später unsere Tage. In der Woche vor der Fastenzeit markiert. Shrovetide im Jahr 2022 wird vom 28. Februar bis 6. März gefeiert.

Shrovetide — ist ein lustiger Winterdraht, der durch die freudige Erwartung einer nahen Hitze und einer Erneuerung der Natur im Frühling beleuchtet wird. Die Hauptattribute des Feiertags waren traditionell — gefüllte Shrovetide, Spaß, Rodeln, Feste und natürlich Pfannkuchen — rund, rosig, heiß, bevor sie eine rituelle Bedeutung hatten, da sie ein Symbol der Sonne waren, die hellere, sich verlängernde Tage aufflammte.

Vielleicht waren die Pfannkuchen auch Teil des Gedenkritus, da der Sabbat vor der Shrovetide als « am elterlichen Tag » — verehrt wurde. Die Slawen verehrten die Seelen der verstorbenen Vorfahren.

Jahrhunderte vergingen, das Leben veränderte sich, mit der Annahme des Christentums in Russland erschienen neue kirchliche Feiertage, aber die breite Shrovetide lebte weiter. Sie wurde mit dem gleichen unaufhaltsamen Glück wie in heidnischen Zeiten getroffen und begleitet.

Übrigens versuchte Zar Alexei Mikhailovich einmal mit den strengsten Maßnahmen, seine verlorenen Untertanen zu beruhigen. Die Gouverneure sandten königliche Dekrete über die Städte und Waagen, untersagten dann das Rauchen von privatem Wein und forderten dann, dass die Russen nicht spielen, und führten keine Faustkämpfe durch. Aber weder die beeindruckenden königlichen Dekrete noch die Anweisungen des Patriarchen konnten mit dem Spaß fertig werden, der über den Rand schlug.



An einem weiten Donnerstag fand das überfüllteste Rodeln statt. Am Freitag — wurde die Schwiegermutter des Abends — der Schwiegersohn als Schwiegermutter für eine Belohnung bezeichnet. Der Samstag wurde den Aschenputtel-Versammlungen übergeben.

Der Sonntag wurde « Forgiven Sunday » oder « ein vergebener Tag » genannt. An diesem Tag besuchten alle Verwandte, Freunde und Bekannte, tauschten Küsse und Bögen aus und baten sich um Vergebung, wenn sie mit Worten oder Taten beleidigt waren. Und auch am letzten Tag der Ölwoche wurde ein Ritual des Abschieds von Maslenitsa notwendigerweise mit dem obligatorischen Verbrennen der ausgestopften Maslenitsa abgehalten.