Tag der Arbeiter der Landbewirtschaftung und des kartografischen und geodätischen Dienstes von Belarus (21/02)

Am 21. Februar feiern Mitarbeiter eines der ältesten Dienste in Belarus, die sich mit Kartographie und Geodäsie beschäftigen, ihren Berufsurlaub, der aus der Arbeit von Geologen und Landvermessern, Geographen und Historikern nicht mehr wegzudenken ist. Der Tag der Arbeiter des Landesverwaltungs- und kartografischen und geodätischen Dienstes wurde durch das Dekret des Präsidenten der Republik Nr. 505 vom 17. September 2001 genehmigt.

Weder das Militär noch Touristen noch Schulkinder können auf Karten verzichten - topographisch, physikalisch, politisch.

Der erste urkundliche Nachweis staatlicher Landakte, die Reiter genannt wurden, stammt aus dem Jahr 1398. Schon damals haben die Weißrussen das Land vermessen und sich mit der Kartierung beschäftigt. Dieser Fall hat also ziemlich alte Traditionen. Seit dieser Zeit hat der Staatliche Landverwaltungsdienst viele Reformen und Reorganisationen durchlaufen.