Internationaler Tag der gewissenhaften Verweigerung des Militärdienstes (15/05)

Der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung wird jährlich am 15. Mai gefeiert.

Verweigerer sind Menschen, die sich aus moralischen oder religiösen Gründen weigern, an bewaffneten Konflikten teilzunehmen oder in die Armee einzutreten.

Dieser Tag wurde 1981 beim ersten internationalen Treffen der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen in Kopenhagen ins Leben gerufen. Und am 15. Mai 1997 beschloss der Deutsche Bundestag, diejenigen zu rehabilitieren, die aus denselben Gründen von der NS-Militärjustiz wegen Kriegsdienstverweigerung und Fahnenflucht verfolgt wurden.