St. Ferdinand Castilles Tag (30/05)

Der heilige Ferdinand III. (1199-1252), König von Kastilien, der 1671 von Papst Clemens X. heiliggesprochen wurde, erwies sich fast sofort als sehr beliebt bei religiösen Beamten (z. B. Gouverneuren) und Gefangenen. Und das alles wegen ihrer Organisationsdaten. Er war nicht nur ein erfolgreicher Verwalter, er soll auch häufiger als andere Herrscher Untergebenen vergeben haben, die sich gegen ihn verschworen hatten. Obendrein war er glücklicher Vater von neun Söhnen und fünf Töchtern und galt daher lange Zeit als Patron großer Familien.

Ferdinand von Kastilien war der Sohn von Alfonso, König von León, und einer kastilischen Prinzessin und wurde offensichtlicher Erbe beider Throne. Er heiratete Prinzessin Beatrice, Tochter des deutschen Königs Philipp, und seine Ehe war äußerst glücklich und harmonisch.

Berühmt wurde er als strenger und gerechter Richter, der Aufstände gegen seine Macht entschlossen unterdrückte, aber nach der Unterdrückung begnadigte er ebenso entschlossen die Rebellen und zog es vor, sie auf diese Weise zu neutralisieren. Das unter ihm erarbeitete Gesetzbuch wurde bis in die Neue Zeit angewandt.