Internationaler Tag gegen Depressionen (24/03)

Jedes Jahr am 24. März wird der Internationale Tag der Depression gefeiert, um das Bewusstsein der Menschen für psychische Gesundheitsprobleme zu schärfen.

Depression (von lat. „deprimo“ – „unterdrücken“, „zerquetschen“) ist die häufigste psychische Störung, bei der der Patient die Lust am Leben verliert, das Selbstwertgefühl und die Arbeitsfähigkeit sinken, schlechte Laune, Depressionen und ein starkes Gefühl der Selbstlosigkeit Schuld überwiegt. Laut Ärzten ist dies eine schwere Krankheit, die eine professionelle Behandlung erfordert. Schon Hippokrates beschrieb sie unter dem Namen „Melancholie“.

Abhängig von der Anzahl der Symptome und ihrer Schwere wird eine Depression als leicht, mittelschwer oder schwer eingestuft. Die letztere Option führt zur völligen Unfähigkeit einer Person - Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, geistige Behinderung und Suizidalität und erfordert daher einen Krankenhausaufenthalt.