Babi Brei (08/01)

Am Tag des Babi-Breis war es üblich, Hebammen zu ehren. Sie brachten großzügige Geschenke und Leckereien mit. Sie kamen mit Kindern, damit die Großmütter sie segnen. Besonders an diesem Tag wurde werdenden Müttern und jungen Mädchen empfohlen, zu Großmüttern zu gehen.

Später begann die orthodoxe Kirche an diesem Tag das Fest der Kathedrale der Allerheiligsten Theotokos zu feiern.

Eine Hebamme ist eine entfernte Verwandte im Dorf. Keine einzige Heimat kommt ohne Hebamme aus. Die Großmutter half der Frau bei den Wehen. Die Großmutter kannte die Bräuche der Antike und verstand ihr Geschäft. In den Wehen einer Frau in den Wehen überschwemmte sie das Badehaus und zog die Frau in den Wehen in die Sonne. Babkanie – winkend – wurde durch ein freundliches Wort, gute Kräuter, gute Gebete gut gemacht. Die Großmutter, die eine Frau in den Wehen rauchte, das heißt, eine Birkenfackel anzündete und Wermut mit Strohblumengras anzündete, kümmerte sich um einfache Heimatländer.