Internationaler Migrantentag (18/12)

Am 18. Dezember 1990 verabschiedete die UN-Generalversammlung die Internationale Konvention zum Schutz der Rechte von Wanderarbeitnehmern und ihren Familienangehörigen.

Zehn Jahre später, am 4. Dezember 2000, führte die UN-Generalversammlung den Internationalen Migrantentag ein und beschloss, ihn jährlich am 18. Dezember zu feiern (Resolution 55/93). Diese Entscheidung wurde aufgrund der Tatsache getroffen, dass die Zahl der Migranten weltweit in den letzten Jahren stark zugenommen hat.

Die Resolution lud auch alle UN-Mitgliedsstaaten, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen ein, den Internationalen Tag der Migranten durch Aktivitäten zu feiern, um Informationen über die Menschenrechte und Grundfreiheiten von Migranten zu verbreiten, Erfahrungen auszutauschen und Maßnahmen zu entwickeln, um ihren Schutz zu gewährleisten.