Verkehrspolizei Tag Russlands (18/02)

Am 18. Februar feiert Russland den Tag der Bildung der Transportpolizei. Dies ist ein inoffizieller Berufsfeiertag für Mitarbeiter der Unterabteilung des Innenministeriums der Russischen Föderation, die für die Gewährleistung von Recht und Ordnung in Eisenbahn-, Luft- und Wasserverkehrsanlagen der Russischen Föderation zuständig ist („Hauptdirektion für Verkehr“).

Die Geschichte der Gründung und Entwicklung dieses Dienstes ist traditionell mit dem Beginn des Eisenbahnbaus in Russland verbunden. Bereits im 19. Jahrhundert wurde es von Gendarmen bewacht, und nach der Revolution von 1917 wurde die Frage des Schutzes noch akuter. Diese Aufgaben fielen auf die Schultern der „Miliz“, deren Mitarbeiter nicht nur an Bahnhöfen und Bahnhöfen, sondern auch in Städten für Ordnung sorgten. Gleichzeitig zwang die Zunahme des Personen- und Frachtverkehrs die sowjetischen Behörden, dem Problem des Schutzes der Eisenbahnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

In diesem Zusammenhang wurde am 18. Februar 1919 der Erlass des Allrussischen Zentralexekutivkomitees „Über die Organisation der Eisenbahnpolizei und der Eisenbahnwache“ unterzeichnet. Diese Verordnung kann als das erste Dokument bezeichnet werden, das auf dem Weg zur Schaffung eines Eisenbahnverkehrssicherheitssystems verabschiedet wurde. Im Laufe der Zeit wurde dieser Dienst zu einer starken föderalen Struktur geformt.